Dr. Harald von Herget - Ihr Rechtsanwalt und Politiker in der Stadt Starnberg

Als Politiker trete ich für einen politischen Neubeginn aus der Bürgerschaft heraus an. Politik ist meine Leidenschaft. Lebenserfahrung ist mein Pluspunkt und Beharrlichkeit ist meine Stärke. weiterlesen…

Mein politisches Ziel, meine Themen

Eine gute Zukunft für unsere Kinder und Bürger des Wahlkreises. Für den Erhalt unserer schönen Starnberg-Ammersee Region als Wohn- und Arbeitsort will ich, sofern Sie mich wählen, als Abgeordneter arbeiten. Sozialpolitik, Demokratie, Heimat und Europa.weiterlesen…

Mein Werdegang

Geboren in München, aufgewachsen bei Gauting. Zuerst Politik studiert, dann Jura. Ich habe in Berlin gelebt und Familie dort gegründet. Von Beruf Rechtsanwalt und international Schiedsrichter in Domainnamensstreitigkeiten.weiterlesen…

Aktuelles

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich bin nicht mehr Mitglied der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Starnberg. Dies liegt nicht am Programm der Bundesvereinigung der Freien Wähler. Auch habe ich Freunde und gute Bekannte im Kreis der Freien Wähler gewonnen. Doch in der Kreisvereinigung Starnberg ist mir ein weiteres Arbeiten nicht mehr möglich, mangels Rückhalt in der Basis und dem fehlenden Willen dort, die Freien Wähler als Partei zu einer bundespolitischen Kraft zu machen. Mein berufliches Ziel, parlamentarisch zu arbeiten, ist mit der Kreisvereinigung Starnberg der Freien Wähler nicht erreichbar.

Ihr

Harald von Herget

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ältere Nachrichten:

Glyphosat-Ausstieg im Kreis Starnberg umsetzen – Landwirte unterstützen

Die FREIEN WÄHLER haben sich auf der Bundesversammlung am 18.11.2017 für ein Verbot von Glyphosat ausgesprochen. Die Zustimmung des CSU Landwirtschaftsministers auf EU Ebene ist ein Rückschlag für alle, die für die Weitergabe einer gesunden und intakten Natur an unsere Kinder, die nächste Generation, eintreten. Auf der Ebene des Landkreises Starnberg werde ich mich dafür einsetzen, dass wir dem Beispiel der Milchwerke Berchtesgadener Land folgen. Diese haben beschlossen, nur noch Milch von Bauern anzunehmen, die ihre Felder ohne Glyphosat bewirtschaften. Mit einem mehr an landwirtschaftlicher Fläche ist der verringerte Hektarertrag auszugleichen. Mit einer Kennzeichnungspflicht von Produkten, die auf Glyphosat-behandelten Flächen wachsen, soll der Verbraucher eine Wahlmöglichkeit zur Unterstützung gesunder Produkte erhalten und Tiere und Felder schützen. Dies sind die Maßnahmen, die eine giftfreie Landwirtschaft voranbringen.

https://www.bgland24.de/bgland/rupertiwinkel/piding-molkerei-berchtesgadener-land-beschliesst-glyphosatverbot-lieferanten-8807770.html

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Starnberg – LASST UNS NICHT IM REGEN STEHEN !

29.01.2018: Unterschriftensammlung für Behelfsdach über Bahnsteig ist unterbrochen, da ich persönlich zu wenig Zeit dafür habe. Sie wird fortgeführt, wenn sich weitere engagierte Bürger finden.

Zwischenstand 08.12.2017: 126 Unterschriften von Gemeindebürgern

Gespräch mit Bürgermeisterin John am Montag, 18.09.2017: Sie unterstützt das Vorhaben, die Aufgabe ein Behelfsdach zu errichten ist Aufgabe der DB. Für einen Neubau ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, welches fünf bis sieben Jahre dauert. Es ist noch nicht begonnen worden.

Daher: Eine Zwischenlösung ist notwendig. Bürger und Stadt Hand in Hand erreichen das Ziel leichter und schneller. Das angestrebte Bürgervotum für ein Behelfsdach stärkt die Fahrgäste und schließlich die Stadt Starnberg von der Deutschen Bahn das Notwendige zu verlangen.

Ob über den DB Fahrgastverband eine weitere Unterschriftensammlung durchgeführt wird, kann im Moment dahingestellt bleiben. Eine Bekräftigung durch die Bahnfahrer, die in Starnberg arbeiten, zur Schule gehen usw. ist aber nützlich.

Ziel ist es, die Stadt Starnberg zu veranlassen, ihren Vertragspartner Deutsche Bahn aufzufordern, unverzüglich ein Behelfsdach zur Überdachung der Bahnsteige, jedenfalls des Bahnsteigs der Gleise 3 und 4 zu errichten. Sofern nicht zuvor schon gehandelt wird, wird mit der Anzahl von ca. 500 (468) Unterschriften eine Bürgerversammlung zu diesem Thema einberufen. Die Fahrgäste von MVV und DB zahlen dieselben Preise wie Nutzer andernorts, die ordentliche Bahnsteigdächer haben. In Starnberg bekommen sie weniger Leistung fürs gleiche Geld. Die Bürger und Fahrgäste sollen nicht länger in Regen und Schnee treten müssen beim Aussteigen/Einsteigen, abgesehen von dem erhöhten Unfallrisiko bei Schnee und Eis. Abzuwarten bis eines Tages die wunderbare Modernisierung und Restaurierung begonnen wird, ist nicht zumutbar.

Wer mit Stimmen Sammeln helfen möchte, melde sich bitte über die Kontaktseite. Danke.

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